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Der Solarblog der ZWS GmbH

ZWS – Tipp: Das Wichtigste ist eine gute Beratung

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In Privathaushalten gehen 80 Prozent des Energieverbrauchs für Heizung und Warmwasser drauf. Hausbesitzer, die klug vorsorgen wollen, setzen deshalb auf eine Sonnenheizung. In Kombination mit einem modernen Heizkessel kann der Heizkostenverbrauch so um bis zu 50 Prozent gesenkt werden. ZWS setzt daher schon seit 1995 auf die Solarthermie. Die Mehrheit aller ZWS Heizungen werden mit einer thermischen Solaranlage installiert.

Damit die Rechnung auch wirklich aufgeht, sollten folgende Tipps vom Bundesverband Solarwirtschaft e. V. beachtet werden:

1. „Ein guter Berater schaut sich nicht nur das Dach an, er geht durchs ganze Haus“, sagt Timo Leukefeld, BSW-Solar-Experte für Solarthermie und Honorarprofessor an der Berufsakademie Sachsen. Er überlegt, wie man den vorhandenen Heizkessel einbinden kann und bespricht, wie die Rohre in den Keller geführt werden können, misst Türstockbreite und Deckenhöhe, um zu prüfen, welcher Speicher hindurch passt und aufgerichtet werden kann. Er erkundigt sich nach der Anzahl der Personen, die im Haushalt leben, nach dem Jahresverbrauch an Gas und Öl, dem Dämmstandard des Hauses. „Nur so kann ein Solarthermie-Experte seriös beraten und kalkulieren“, betont Leukefeld.

 

2. „Die Dachneigung sollte mindestens 30 Grad betragen, ideal sind 45 Grad oder mehr“, so Leukefeld. Moderate Abweichungen können mit etwas mehr oder weniger Kollektorfläche ausgeglichen werden.

Mit Hilfe einer geeigneten Aufständerung können ZWS Solaranlagen aber auch auf Flachdächern installiert werden.

 

3. Der Berater muss analysieren, ob der geplante Standort für die Kollektorfläche gar nicht, leicht oder stark verschattet ist. „Eine leichte Verschattung kann der Hausbesitzer problemlos durch etwas mehr Kollektorfläche kompensieren“, erklärt Diplom-Ingenieur Leukefeld.

 

4. Ein guter Berater macht Angaben über aktuelle Fördersummen. Auf Wunsch gibt er auch Hinweise zu Finanzierungsmöglichkeiten und hilft bei der Antragstellung.

 

(Informationen zu den aktuellen staatlichen Förderungen erhalten Sie aber auch schon vorab in der ZWS Online-Fördermittelauskunft )

 

5. Fragen Sie nach Referenzen – gute Berater sind umstandslos bereit, einen Besuch in einem fertigen Solarthermie-Haus zu arrangieren.

 

Info: ZWS hat seit 1995 etwa 30.000 Häuser mit sparsamer Heiztechnik ausgestattet. Eines davon steht sicher ganz in Ihrer Nähe.

 

6. Zeit: Eine qualifizierte Beratung dauert mindestens ein bis zwei Stunden. Deutlich weniger sollte Sie stutzig machen.

 

Weitere Informationen zur Solarthermie finden Sie auch unter www.zws.de

Ein Kommentar

  1. Hallo,

    wie wahr! Bei einer Energiekostenminimierung für den eigenen Haushalt sollte immer vorab eine kompetente Beratung herangezogen werden. Nur dann ist nämlich gewährleistet, dass man die Solarenergie oder die Solarthermie optimal für sein Haus nutzt.

    Grüße

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