ZWS – Solar . info

Der Solarblog der ZWS GmbH

27. Dezember 2011
von zws
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Schrittweise umsteigen auf Erneuerbare Energien mit ZWS

Die meisten Menschen, die in einem älteren Haus wohnen, sehen der jährlichen Heizkostenrechnung mit Schrecken entgegen. Die Preise für Öl und Gas, die am meisten verwendeten Brennstoffe im Altbau, entwickeln sich seit vielen Jahren nach oben. Angesichts schwindender Rohstoffreserven ist nicht mit einer Trendwende zu rechnen. Daher lohnt sich auf lange Sicht ein Abschied von den fossilen Brennstoffen zugunsten erneuerbarer Energien – auch dem Klima zuliebe. Wer nicht das nötige Kleingeld hat, um sofort komplett auf Pellets und Co. umzurüsten, der kann zu überschaubaren Kosten auch einen Abschied auf Raten einleiten. Am einfachsten geht das durch die Nutzung einer nahezu unerschöpflichen Energiequelle: der Sonne. Wie das im Detail aussehen kann, verrät Ihnen Ihr zuständiger ZWS Berater in Ihrer Nähe!

 

13. Dezember 2011
von zws
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Solarstrom: Nutzensteigerung bei stabilen Kosten

Der Ausbau der Solarstromnutzung ist nicht länger Ursache für steigende Strompreise. Stark gesunkene Erzeugungskosten und deutlich reduzierte Fördersätze für Solarstrom haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass auch ein starker weiterer Ausbau der Photovoltaik in Deutschland die Strompreise kaum noch erhöhen wird. Nach Erwartungen von Energieexperten wird Solarstrom spätestens 2014 das Förderniveau von Strom aus Offshore-Windkraftanlagen erreichen und langfristig zu einer der günstigsten Energieerzeugungsformen überhaupt werden.

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8. Dezember 2011
von zws
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Jeder dritte Mittelständler will Sonne anzapfen

ZWS-News aus dem Bereich Solarstrom / Photovoltaik:

Etwa jeder dritte Mittelständler mit geeignetem Firmenareal erwägt in den nächsten Jahren ernsthaft, einen Teil seines Strombedarfs mit einer Photovoltaikanlage selbst zu decken. Dies ergibt ein Marktüberblick der Commerzbank, die einer der größten Finanzierer erneuerbarer Energien in Deutschland ist. Wegen der zu erwartenden Verteuerung von Energie wird prognostiziert, dass voraussichtlich schon ab 2013 der selbst erzeugte Solarstrom billiger sein könnte als der von Versorgern. „Betriebe mit geeigneten Flächen – also großen Dächern oder brachliegenden Grundstücken – zeigen derzeit eine sehr lebhafte und sogar noch über unseren Erwartungen liegende Nachfrage nach Solarstromanlagen und ihrer Finanzierung“ erklärt Simone Löfgen von der Commerzbank. „Es ist durchaus möglich, dass in den nächsten Jahren einer von drei geeigneten Mittelständlern sein eigener Stromproduzent wird“, so die Expertin.

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25. November 2011
von zws
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ZWS – Tipp: Das Wichtigste ist eine gute Beratung

In Privathaushalten gehen 80 Prozent des Energieverbrauchs für Heizung und Warmwasser drauf. Hausbesitzer, die klug vorsorgen wollen, setzen deshalb auf eine Sonnenheizung. In Kombination mit einem modernen Heizkessel kann der Heizkostenverbrauch so um bis zu 50 Prozent gesenkt werden. ZWS setzt daher schon seit 1995 auf die Solarthermie. Die Mehrheit aller ZWS Heizungen werden mit einer thermischen Solaranlage installiert.

Damit die Rechnung auch wirklich aufgeht, sollten folgende Tipps vom Bundesverband Solarwirtschaft e. V. beachtet werden:

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21. November 2011
von zws
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ZWS-Tipp: Sonnenheizung spart kräftig Geld ein

Auf die Verbraucher kommen neue Kosten zu. Die meisten deutschen Gasversorger haben Gaspreiserhöhungen von bis zu 29 Prozent angekündigt. Die Gasrechnung für einen Vierpersonen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden steigt damit um etwa 145 Euro pro Jahr. Auch der Ölpreis lag im Juli bereits bei über 80 Euro pro 100 Liter, im Winter ziehen die Preise erfahrungsgemäß noch einmal kräftig an. „Eine Umkehr der Preisentwicklung bei fossilen Brennstoffen ist nicht in Sicht“, sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft. „Seit Jahren schrauben sich die Preise spiralartig immer höher. Verbraucher müssen daher auf andere Wärmelieferanten umsteigen, wenn sie langfristig der fossilen Heizkostenfalle entgehen wollen.“ Beliebter Ausweg aus der Heizkostenfalle sind Solarwärme-Anlagen.

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14. November 2011
von zws
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Solaranlagen: Investition zahlt sich aus

Solarwärme liegt im Trend und bekommt fast durchweg Bestnoten.

Das ergab eine aktuelle, repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Technomar im Auftrag des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar) unter 500 Eigentümern von Ein- und Zweifamilienhäusern. Neunzig Prozent der befragten Solaranlagenbesitzer zeigten sich demnach mit ihrem “Sonnensystem” sehr zufrieden, lediglich zehn Prozent waren zum Teil zufrieden. Keiner der Umfrageteilnehmer war unzufrieden.

Die sehr guten Noten belegen: Eine Investition in die eigene Solaranlage zahlt sich in der Regel aus – für die Umwelt, den eigenen Geldbeutel und das Gewissen. Als Referenz für die Solarbranche verweist die Studie auf über eine Million zufriedener Solaranlagenbesitzer in Deutschland. Das seien immerhin rund 13 Prozent aller Eigentümer privat genutzter Ein- und Zweifamilienhäuser. Ein Ende des “Sonnenbooms” ist nicht in Sicht. Jeder dritte Befragte denkt darüber nach, in den nächsten drei Jahren in Solarwärme zu investieren, und drei Viertel gaben an, dass Solarwärme eine effiziente und preiswerte Technologie zur Warmwasserbereitung beziehungsweise Heizungsunterstützung sei. Unentschlossenen rät Körnig, die Entscheidung nicht auf die lange Bank zu schieben. Die staatlichen Solarzuschüsse sind in diesem Jahr noch besonders attraktiv. Für 2012 ist eine Verringerung der Fördersätze angekündigt.

Rund 4.780 Euro Fördergelder sind aktuell drin, wenn etwa ein Haus mit 130 Quadratmetern Wohnfläche eine 14 Quadratmeter große Solaranlage erhält und gleichzeitig ein alter Heizkessel durch einen Pelletkessel mit neuem Pufferspeicher ersetzt wird. Für eine neue Solaranlage mit 14 Quadratmetern in Kombination mit einem Gas-Brennwertkessel sind es immer noch rund 2.280 Euro Zuschuss vom Staat. Unter www.zws.de gibt es kostenlose Tipps und Hinweise zum Einstieg in die Solarwärme.

17. August 2011
von zws
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Moderne Heiztechnik von ZWS senkt dauerhaft Energieverbrauch

Veraltete Heizkessel haben im vergangenen Winter in Millionen von Haushalten die Heizkosten unnötig in die Höhe getrieben, weil in alten Kesseln rund ein Drittel der eingesetzten Energie wirkungslos verpufft. Das schlägt bei gestiegenen Energiepreisen umso gravierender zu Buche. Der Energiespartipp für Besitzer veralteter Heizkessel lautet deshalb: Ersetzen Sie den Energieverschwender durch ein effizientes Brennwertgerät aus dem Hause ZWS. Moderne Brennwertheizungen senken dauerhaft den Verbrauch und dämpfen damit steigende Energiekosten. Wird ein veralteter Standardkessel beispielsweise durch ein modernes Öl-Brennwertgerät ersetzt, verringert sich der Heizölverbrauch um bis zu 30 Prozent. Denn ein Brennwertgerät wandelt die eingesetzte Energie nahezu vollständig in reine Nutzwärme um. Technisch veraltete Heizkessel hingegen nutzen oftmals nur 65 bis 70 Prozent. Unterm Strich zahlt sich die Anschaffung einer sparsamen Öl-Brennwertheizung über die laufende Energieersparnis in wenigen Jahren aus.

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2. August 2011
von zws
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Die energetische Zukunft gehört der Solarwärme

ZWS SolaranlageMittlerweile sind rund 1,5 Millionen Solarheizungen in Deutschland in Betrieb, mit denen im vergangenen Jahr über eine Million Tonnen an klimaschädlichem Kohlendioxid eingespart werden konnte. Nach Einschätzung von Experten ist der Solarkollektorabsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,3 Prozent gestiegen. Vor dem Hintergrund eines gewaltigen Sanierungsstaus in deutschen Heizungskellern und weiter steigenden Energiepreisen muss der Umstieg auf Erneuerbare Energien insbesondere im Wärmesektor weiter angeheizt werden, fordern Fachleute. Schon jetzt gibt es attraktive Anreize für die Investition in Solarwärme. Zur Verstetigung der Mittel und damit des Ausbaus fordern Branchenverbände gemeinsam ein Wärmeprämienmodell, steuerliche Anreize für Investitionen in Erneuerbare Energien und Wärmegesetze auf Länderebene. Durch das Prämienmodell könne der Wärmesektor seinen Umbau künftig selbst finanzieren und werde unabhängig von schwankenden Subventionen aus dem Bundeshaushalt. Demnach würden Importeure und Großhändler fossiler Brennstoffe pro verkaufter Einheit Öl oder Gas eine Erneuerbare-Energien-Prämie als Umlage zahlen. Mit diesen Einnahmen würden regenerative Heizungen gefördert werden und die Zahlung liefe nicht über den öffentlichen Haushalt.

 

2. Mai 2011
von zws
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ZWS: Solares Heizen bringt bessere Rendite als Sparbuch oder Tagesgeld

Sonne mit blauem Himmel

Was haben die Temperaturen dieser Tage  mit den aktuellen Heizölpreisen gemein? Sie steigen und steigen. Gute Gründe für Hausbesitzer, jetzt auf solares Heizen umzusteigen – zumal der Staat den Wechsel in diesem Jahr wieder attraktiv fördert. Seit der Neuauflage des sogenannten Marktanreizprogramms beträgt der staatliche Zuschuss bei einem Einfamilienhaus rund 1.800 Euro.

Hinzu kommt, dass die Investition in solare Wärme eine lohnenswerte Rendite verspricht. Eine gut geplante Solarthermie-Anlage mit hochwertigen Komponenten hält mehrere Jahrzehnte. Rechnet man die stark steigenden Öl- und Gaspreise ein, Inflationsrate und Energieeinsparung durch moderne Technologie, bringt eine Solarthermie-Anlage zur Heizungsunterstützung eine Rendite von bis zu 4,6 Prozent pro Jahr. Zum Vergleich: Ein Sparbuch garantiert aktuell zwischen 0,25 und 1,5 Prozent Jahreszins, ein Tagesgeldkonto 1,1 bis 2,2 Prozent. Wer also klug vorsorgen will, sollte auf solares Heizen setzen.

Kaum eine andere Form der Geldanlage bringt eine ähnlich sichere Rendite. Das sehen offenbar auch immer mehr Verbraucher so, wie die steigenden Absatzzahlen für Solarthermie-Kollektoren zeigen: Von Januar bis Februar wurden rund 33 Prozent mehr thermische Solarkollektoren verkauft als noch im Vorjahreszeitraum. Über drei Millionen Heizkessel gelten in Deutschland als überaltert, jährlich werden 750.000 Kessel ausgetauscht. Bundesweit sind über 1,5 Millionen Solaranlagen für Warmwasser und Heizung in Betrieb. Die beste Jahreszeit für einen Wechsel der Heizungsanlage sind die Frühlings- und Sommermonate.

Tipp: Für die Errichtung einer Solaranlage eignet sich eine Dachfläche mit einer Neigung von 20 bis 60 Grad am besten – möglichst zwischen Südost und Südwest ausgerichtet und schattenfrei. Aber auch eine Montage auf Flachdächern, an den Außenwänden und selbst eine Aufstellung im Garten sind möglich. Wer ohnehin einen Neubau plant, erwirbt das Solarthermie-System besonders günstig: In der Regel können zusätzlich 20 Prozent der Errichtungskosten eingespart werden.

Die Berater von ZWS informieren Sie gern detailliert über Thermische Solaranlagen und mögliche Fördermittel. Fordern Sie hier einen kostenlosen Beratungstermin an.

 

18. April 2011
von zws
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Neue Solarthermie-Förderung

Der Umstieg auf solares Heizen wird ab sofort mit aufgestockten Mitteln gefördert. Die sehr attraktiven Förderbedingungen sind für Eigenheimbesitzer mit Modernisierungsbedarf im Heizungskeller ein klares Signal, jetzt auf solares Heizen umzusteigen. Das sogenannte Marktanreizprogramm sieht vor, dass der Staat beim Wechsel von einer alten Öl- oder Gasheizung auf moderne, umweltfreundliche Heizsysteme mit Solartechnologie finanziell unter die Arme greift. Die Zuschüsse können 15 Prozent und mehr der Gesamtinvestitionskosten betragen. Bei einem normalen Einfamilienhaus beträgt die Förderung rund 1.800 Euro – ab 2012 wird die gleiche Anlage nur noch mit 1.400 Euro gefördert. Wegen der steigenden Energiepreise und der attraktiven Anreize ist der Umstieg auf solares Heizen aktuell so lohnenswert wie nie. Der Staat unterstützt die Verbraucher dieses Jahr bei der umweltfreundlichen Investition in die Solarheizung und zugleich sinkt die Abhängigkeit von steigenden Öl- und Gaspreisen. Fragen Sie ihren ZWS-Berater nach den aktuellen Fördermitteln oder nutzen Sie einfach unsere kostenlose Online-Fördermittelauskunft.